Fachartikel

DIE GÖTTLICHE MARTIX – eine wissenschaftliche Betrachtung

Viele alternative Medien verweisen derzeit auf die zwingende Notwendigkeit, die „Matrix“ zu durchschauen, um an den wahren Sinn des Seins zu gelangen. Selbst Filme wurden zu diesem Thema ausgestrahlt. Zu dieser pauschalen Aufforderung gesellen sich zahlreiche Erklärungsversuche verschiedener Couleur. Doch welche „Matrix“ ist überhaupt gemeint?

Autor: Heilpraktiker Rainer Taufertshöfer

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei einer Matrix um ein geordnetes Schema. Genau genommen liegt ihr immer ein Gedanke, eine Idee zugrunde. Doch auf welchem Gedanken oder welcher Idee basiert die „HAUPTMATRIX“, denn geordnete Untersysteme gibt es bekanntlich zahlreiche?

Dem geordneten System, der Matrix, liegt in jedem Fall ein Urheber zugrunde, welcher zunächst eine Idee, einen Gedanken hegt etwas zu erschaffen. Es ist bekanntlich schwierig, an die Urheber komplexer Matrixsysteme zu gelangen, denn diese verbergen sich im Allgemeinen hinter dieser, welche sich wie ein Schleier, eine Illusion, um die Urheber legt.

Durch das Verdienst zahlreicher alternativer Medien sind in den letzten Jahren viele „Matrixsysteme“ erklärt und im Dienste der Menschheit ebenso viele Urheber enttarnt worden – der Schleier der Illusion fiel. Man konnte den Urhebern entgegentreten.

Nun haben wir nur begrenzt Lebenszeit, um alle gesellschaftlichen Matrixsysteme zu durchleuchten, denn hinter jeder Matrix befindet sich eine weitere. Wir können uns diese Mühe ersparen und stellen uns idealerweise die Frage nach der höchsten Matrix, der Hauptmatrix, der Matrix des Lebens.

Wenn wir uns nun die Mühe machen, uns auf der Suche befinden, wer oder was der Urheber dieser Hauptmatrix ist, der Urheber dieser „Idee“ des Gedankens „ Leben“, müssen wir folglich zunächst das System des Lebens als Ganzes erfassen und verstehen. Schwierig wird es, wenn wir zudem im System dieser Illusion des Nichtwissens eingebunden sind – der Illusion verfallen sind, dass es sich um die Realität handele. Um diese Hauptmatrix erfassen zu können, müssen wir uns von dieser zunächst gedanklich trennen und heraustreten - nur so kann sie erfasst werden. Ich möchte Ihnen hierbei gerne helfen und schlage hierzu eine kleine Übung vor:

Gegenüberstellung

Lösen sie sich mit Ihren Gedenken von Ihrem körperlichen Sein und konzentrieren Sie sich auf nachfolgende Informationen - stellen Sie sich als außenstehender Beobachter vor und reflektieren oder meditieren Sie mehrfach über nachfolgende Fakten. Dies wird es Ihnen ermöglichen, die Hauptmatrix zu durchschauen.

Einmal angenommen, es wurde vor 3000 Jahren eine industrielle Produktions- und Hochleistungsmaschine entwickelt und in Betrieb genommen, die während ihres 3000 Jahre langen Produktionsprozesses je Sekunde vierzig Millionen Funktionen ausführt.

Die Summe aller vierzig Millionen Funktionen, in jeder Sekunde, der 3000 Jahre, entspricht der Summe aller Funktionen im menschlichen Organismus in einer Sekunde unseres Seins!

Unvorstellbare Vielfalt

Diese unfassbare Summe aller Funktionen bezieht sich ausschließlich auf unsere eigenen Körperzellen. Zudem haben wir mehr Bakterien in unserm Darm und auf unserer Haut angesiedelt, als wir körpereigene Zellen besitzen. Zählt man alle Zellen unseres Körpers zusammen, so ist nur ein Zehntel hiervon menschlich. Die restlichen neunzig Prozent sind Bakterien, demnach fremdartige Lebewesen.

Diese unvorstellbare Vielfalt interagiert mit unseren Körperzellen und lebt mit ihr in einer Symbiose, welche wir Menschen als menschlichen Körper bezeichnen.

Scheinbar ohne Ihr Zutun

Welche der folgenden körperlichen Funktionen steuert der Mensch bewusst? Herzschlag, Atmung, Verdauung, Zellteilung, Stoffwechsel, Schlaf, Gehör, Geschmack, Gefühle oder gar nur das Zwinkern? Um nur einen kleinen Teil hiervon zu nennen.

Sie stimmen mir sicherlich zu, dass Sie nicht einen einzigen Aspekt Ihrer Körperfunktionen vollständig unter Kontrolle haben. Es geschieht einfach ohne Ihr Zutun; der Mensch hat keinen Einfluss hierauf.

Gleiche genetische Information

Ferner trägt jede menschliche Zelle die gleiche genetische Information in sich. Dies bedeutet, dass beispielsweise eine Zelle der Netzhaut des Auges auch die Funktion einer Zelle der Aortenklappe übernehmen könnte. Doch veranlasst „etwas“ genau eben diese Zelle im Bereich der Netzhaut,
immer und immer wieder dazu, sich an genau dieser Stelle zu teilen und abermals zu einer Netzhautzelle zu werden und nicht zu einer Aortenklappen Zelle. Nach etwa sieben Jahren haben sich alle ihre körpereigenen Zellen vollständig erneuert – Sie sind physisch ein anderer Körper als sieben Jahre zuvor.

Sie bewegen sich folglich mit ihrem Körper durch die Welt, der scheinbar einfach so von selbst funktioniert und identifizieren sich mit diesem Körper als Ihr Selbst. Dieser Sachverhalt lässt sich durch eine Frage gut versinnbildlichen: Glauben Sie etwa, Sie seien das Auto, nur weil Sie es fahren?

Entstehung der falschen Ich-Identität

Wenn wir also nicht Körper sind, was sind wir dann? Wie entsteht die falsche Ich-Identität, in Bezug auf unser „biologisches Schiff“, mit welchem wir durch die wilden Wogen der „Illusion“ des scheinbaren „Tätigkeitsfeldes“ reisen.

Zum Zeitpunkt unserer Geburt durch unsere physische Mutter, sind unsere Sinne fast vollständig unberührt. Wir müssen lernen, mit dem uns Gegebenen umzugehen. Wir lernen Krabbeln, Sitzen, Stehen, Laufen, Rennen, Klettern, Schmecken, Sehen und erkennen während unserer Entwicklungsphase  unser Spiegelbild erst um den 6. bis 18. Lebensmonat, innerhalb der sich die ersten Entwicklungsstufen der falschen Ich-Identität vollziehen.

Wir müssen lernen zu hören  - wo ist beispielsweise ein Gegenstand heruntergefallen - hinten rechts oder vorne links? Dies begreifen wir zunächst nicht. Mehr oder weniger hilflos ausgeliefert, werden wir in jedem Augenblick unseres irdischen Seins mit den vielfältigsten  Sinnesreizen unaufhaltsam konfrontiert. Daher werden die Sinnesreize ab einem gewissen Zeitpunkt zu unserer Realität, mit der wir in den ersten Lebensjahren gelernt haben, uns vollständig zu identifizieren und zu interagieren – die falsche Ich-Identität ist geboren.

Die Lehre der vierundzwanzig Elemente

Da wir mit unseren Körpern nur einen kleinen Teil der Matrix darstellen, zählen wir darüber hinaus unsere Umgebung - das Tätigkeitsfeld unseres Körpers - hinzu. Nicht nur die der fünf großen Elemente Erde (1), Wasser (2), Feuer (3), Luft (4) und Äther(5), sondern alle vierundzwanzig Elemente gilt es hierbei zu erfassen. Zu diesen bekannten fünf Elementen gesellen sich weitere neunzehn hinzu:

  • Der unmanifestierte Zustand der drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur: Reinheit, Leidenschaft und Unwissenheit (6)
  • Fünf wissenserwerbende Sinne: Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut (7, 8, 9, 10, 11)
  • Fünf Sinnesobjekte: Geruch, Geschmack, Form, Berührung und der Klang (12, 13, 14, 15, 16)
  • Fünf Arbeitssinne: Stimme, Beine, Arme, Anus und das Genital (17, 18, 19, 20, 21)
  • Über den Arbeitssinnen und wissenserwerbenden Sinnen, steht der Geist - nicht im christlichen Sinne, sondern der Geist als Triebfeder der uns gegeben Sinne - der Geist als Steuerelement unserer Lustempfindungen (22)
  • Falsche Ich-Identität (23)
  • Intelligenz (24)

 

Drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur

Die Elemente der fünf wissenserwerbenden Sinne und der fünf Sinnesobjekte erklären sich selbst. Die Elemente der drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur, Reinheit, Leidenschaft und Unwissenheit möchte ich Ihnen in Stichpunkten etwas näher erläutern.

  • Reinheit = Tugend, gute Gefühle, Freude, Weisheit, Nächstenliebe
  • Leidenschaft = Gier, Zorn, Lust, Ehrgeiz, Frustration
  • Unwissenheit = Trägheit, Illusion, Teilnahmslosigkeit

Reinheit hat die Eigenschaft zu klären und zu beruhigen. Leidenschaft wiederum führt zu Verwirrung, treibt aber auch an. Behindernd und verdunkelnd wirkt die Unwissenheit.

Diese drei Elemente binden uns an unseren materiellen, illusionären Körper.

Das Tätigkeitsfeld

Die Gesamtheit dieser vierundzwanzig Elemente nennen wir „Tätigkeitsfeld“. Die Wechselwirkungen und Repräsentationen der vierundzwanzig Elemente werden Verlangen, Hass, Glück und Leid genannt.

Wir sind im unbewussten Zustand unseres Seins ausschließlich durch Lust angetrieben, welche bestrebt ist, die uns gegebenen Sinne zu befriedigen und die am Ende in Verlangen, Hass, Glück und Leid münden.

Einige Beispiele möchte ich Ihnen hierzu vor Augen führen:

  • Lust nach Ruhe… um ein Buch zu lesen. Da wir die Lust empfinden, fernab des Alltags etwas Entspannung zu erfahren oder positive Informationen zu erhalten, die uns befriedigen.
  • Lust zu Essen… weil wir Hunger oder Appetit haben. Hierdurch wird unsere Lust befriedigt, entweder nicht an einem knurrenden Magen zu leiden oder weil uns die Speise gerade als lecker erscheint.
  • Lust nach Sex… um einen anderen Körper zu spüren. Wir suchen diese Lust, zu befriedigen - eben diesen körperlichen Sinn erleben zu wollen.
  • Lust nach karitativer Tätigkeit… da uns dies ein gutes Gefühl  verleiht, Lust sich gut zu fühlen.

Diese Beispiele können bis ins Unendliche weitergeführt werden, mit dem Ergebnis, dass alles in unserem unbewussten Seins Zustand lustgesteuert ist. Doch können wir uns verständlicherweise nicht unkontrolliert unserer Lust hingeben.

Intelligenz als Steuerungselement

Die oben erwähnten Arbeitssinne und wissenserwerbenden Sinne werden vom Geist (nicht im christlichen Sinne) gesteuert und erzeugt Lustempfindungen, welche der Geist zu erfüllen sucht.

Dem Geist gegenüber als Kontrollelement höher angesiedelt, ist die Intelligenz, welche jedoch (inspiriert durch die Hauptmatrix) ausschließlich durch unseren konditionierten Lebensweg geprägt wurde. Daher gibt es stark unterschiedliche Erscheinungsweisen der Lebensführung.

Um dies zu verdeutlichen greife ich hierzu nochmals auf die zuvor genannten Beispiele zurück:

  • Lust nach Ruhe… um ein Buch zu lesen. Die Intelligenz interveniert und signalisiert, doch besser die Kinder zu versorgen.
  • Lust zu Essen… Die Intelligenz interveniert und signalisiert, doch besser nur die Hälfte zu essen, da die Waage schon zu spinnen scheint und die Hose zwickt.
  • Lust nach Sex… Die Intelligenz interveniert und signalisiert, doch besser die Finger von der/dem Nachbarin/Nachbarn zu lassen, da diese/dieser verheiratet ist.

 

Scheinbare Lebenssymptome

Die Lebenssymptome, Bewusstsein und Überzeugung, sind Manifestationen des feinstofflichen Körpers, des hier umschriebenen Geistes, des falschen Ich-Bewusstseins (Ego) und der Intelligenz. Die feinstofflichen Elemente gehören ebenfalls zum zuvor beschriebenen Tätigkeitsfeld der menschlichen Matrix.

Höhere Fragestellungen

Einige wenige bemerken jedoch, dass deren  Intelligenz durch eine höhere Matrix inspiriert zu sein scheint. Dies ist bei genauer Betrachtung der bisher genannten Zusammenhänge zwangsläufig der Fall.

In diesem Tätigkeitsfeld bewegend, mit der festen Überzeugung, wir könnten irgendetwas hiervon kontrollieren, leben wir zum Beispiel ein Leben als Hausfrau, Bäcker, Maurer, Arzt oder Abgeordneter. In einer lustgesteuerten Sinneswelt haben wir die uns gegebenen Aufgaben zu erfüllen, doch sind wir es nicht. Wir nehmen nur das Werkzeug und die Tätigkeit bewusst wahr.

Es ist festzustellen, dass das „Leben“ neuwissenschaftlich und philosophisch betrachtet bis heute unerklärbar ist. Es gibt zwar zahlreiche Erklärungsversuche, doch scheitern diese bei genauer Betrachtung kläglich. Also gilt es die Frage zu beantworten, wer ist der Urheber der Matrix „Leben“ und unseres „Tätigkeitsfeldes“.

Diese Frage beleuchten zu wollen bedeutet, akzeptieren zu müssen, dass wir mehr sind als Körper, Geist und Intelligenz – in den sichtbaren als auch in allen unsichtbaren Bereichen.

Wer sind wir?

Der Körper ist die Repräsentation all der Faktoren der vierundzwanzig Elemente, des Tätigkeitsfeldes. Der Wissende des Feldes, der Hauptmatrix, sein Besitzer, ist von anderer Natur und nennt sich individuelle Seele. Dieser übergeordnet, ist die Überseele, der Urheber, der Ursprung der Idee, des Gedankens der Hauptmatrix.

Die individuelle Seele und die Überseele sind verschieden von der materiellen Schöpfung. Sie sind aus einem anderen Stoff. Demzufolge sind sie nicht aus den sichtbaren und unsichtbaren Bereichen unseres Seins gemacht. Daher sind sie auch den uns gegebenen Möglichkeiten nicht messbar und erfassbar, jedoch mit einem einfachen Schritt erreichbar.

Der Weg zum Selbst

Es gilt die Seele als gegeben anzusehen und sich an sie zu erinnern, denn Leid entsteht nur durch die Abkehr unseres waren Seins als Seele und der Identifizierung des materiellen Seins als Realität.

Wer der Auffassung ist, dass es sich bei unserem scheinbaren Sein um die Realität handelt, wird folglich immer wieder geboren werden. Er wird bis zur Realisierung seines höheren Seins unter den vier Leiden des Menschseins leiden müssen, der Geburt, dem Altern, der Krankheit und dem Tod…  also immer und immer wieder unter dem Rad der Wiedergeburt leiden zu müssen.

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