Fachartikel

Wissenswertes über die eigenverantwortliche Therapie mit Chlordioxid/ClO2, CDS oder auch CDL genannt, welches unter dem Synonym MMS bekannt wurde und Dimethylsulfoxid/DMSO

Aufgrund der rechtlichen Situation in Deutschland muss ich Sie vorab darauf aufmerksam machen, dass die Anwendung der hier aufgeführten Präparate, außerhalb der dafür üblicherweise vorgesehenen Anwendungsmöglichkeiten nicht zugelassen sind und je nach Verwendungsart auch schwere Gesundheitsschäden verursachen können. Bitte beachten Sie hierzu meinen Haftungsausschluss am Ende dieser Seite. Wichtige Literaturempfehlungen über die im nachfolgenden beschriebenen Substanzen sind ebenfalls am Ende dieses Artikels.

Autor: Heilpraktiker Rainer Taufertshöfer

Ich gehe als der erster Heilpraktiker Deutschlands voraus, der sich offiziell für die Anerkennung der Substanz ClO2/Chlordioxid, als Therapiemittel und die Aufnahme in die Gebührenordnung für Heilpraktiker einsetzt, um zukünftig, im Rahmen der Therapiefreiheit, den legalen Praxiseinsatz von Chlordioxid durchzusetzen, auch wenn dies derzeit noch mit massiven Verleumdungen und kriminalisierungsversuchen durch die Medien, auch gegen mich persönlich, verbunden ist.

 

Immer wieder wird durch zahlreiche Medien verbreitet, dass MMS/Chlordioxid ein angebliches Wundermittel sei, die "angeblichen" Wirkungen auf einem Placebo Effekt beruhen würden, überdies sehr giftig und gefährlich sei, obwohl die dem MMS/Chlordioxid zugrunde liegende Substanz NaClO2/Natriumchlorit, von der Europäischen Kommission als Medikament für eine seltene Krankheit, die Amyotrophe Lateralsklerose, zugelassen wurde. Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Sie wird auch Amyotrophische Lateralsklerose oder Myatrophe Lateralsklerose genannt, englisch auch Motor Neuron Disease, auch Lou-Gehrig-Syndrom oder nach dem Erstbeschreiber Jean-Martin Charcot Charcot-Krankheit. Bei dieser Krankheit tritt der Tod häufig infolge von Lungenentzündung ein, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird. Link zur o.g. Zulassungsverfügung der Europäischen Kommission, vom 19.06.2013

Ich würde sehr gerne Chlordioxyd, ClO2, CDL, CDI, CDS oder auch NaClO2 auch MMS genannt, bei bestimmten Krankheitsbildern empfehlen, leider wurden aufgrund einer Verfügung des Regierungspräsidiums Stuttgart (vom Juli 2014) der Einsatz und die Empfehlung weitestgehend untersagt, auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnte am 30.05.2014 vor der Anwendung von „Miracle Mineral Supplement“ als Arzneimittel. Daher weise ich darauf hin, dass NaClO2, Chlordioxid/ClO2, NatriumChlorit oder auch MMS genannt und DMSO/Dimethylsulfoxid von mir weder abgegeben, noch verordnet werden kann.

 

Doch aufgrund meiner erfolgreichen Eigentherapie mit CDL (0,3%ige Chlordioxidlösung), CDI (0,3%ige Chlordioxidinfusionslösung) und Dimethylsulfoxid/DMSO, erkläre ich mich bereit,  jeder Person die eigenverantwortlich die hier benannten Substanzen einnehmen möchte, persönlich zu begleiten. Ich bin auch gerne bereit meine persönlichen und sehr ausführlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit CDL, CDI, CDS, MMS, ClO2, NaClO2 oder DMSO mit Ihnen zu teilen. Daher habe ich mich entschlossen, trotz medialer Gegenkampagnen, meine ausschließlich positiven Erfahrungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und habe mich auch zu einem ausführlichen Interview entschlossen.

 

Sollten Sie zu CDL, CDI, CDS, MMS, ClO2, NaClO2 oder DMSO Fragen haben, nutzen Sie bitte mein online Kontaktformular oder rufen Sie mich an, um ein persönliches Gespräch mit mir hierrüber zu vereinbaren. Dieses Gespräch möchte ich jedem Interessierten kostenfrei und unverbindlich anbieten, jedoch ginge einem solchen Gespräch ein ausführliches medizinisches- und naturheilkundliches- Diagnoseverfahren mit anschließender Befund Besprechung  voraus, welches sich nach meinen Honorarkosten richten würde.

An dieser Stelle möchte ich den Fachbeitrag von Dr. Fritz Küke, von der Dr. Küke GmbH, c/o Institut für Technische Chemie der Universität Hannover, und die Bücher am Ende dieses Artikels, nicht unerwähnt lassen:

 

„Die Erzeugung von Chlordioxid für den menschlichen Gebrauch“,

 

aus dem Jahre 2005.[1]

 

Auch ich selbst habe mich aufgrund einer chronisch/akuten Erkrankung mit Chlordioxid und DMSO selbst behandelt, nachdem bei mir der schulmedizinische Weg ohne Erfolg verlief, ich vor einer Notoperation stand. Bei meiner Nachuntersuchung, nach der Chlordioxid und DMSO Selbstbehandlung, blieb dieser ohne Befund und auch die Krankenhauseinweisung zur Not-Operation habe ich nicht in Anspruch nehmen müssen.

 

Ich stellte mir daher folgende Fragen:

 

  • Weshalb raten öffentliche Behörden tatsächlich von der Einnahme der Substanz ab?
  • Stehen möglicherweise die Interessen von Pharmalobbyisten im Vordergrund?
  • Sind die einfache selbst Herstellung einer Chlordioxid- (ClO2) Lösung und das Fehlen von Möglichkeiten dieses Herstellungsverfahren oder die beteiligten Substanzen patentieren zu lassen den Verantwortlichen Pharmalobbyisten ein Dorn im Auge?

Immer wieder wird in Fachkreisen darüber diskutiert, dass DMSO oder Chlordioxyd (Synonym MMS), selbst bei gleicher Symptomatik unterschiedlicher Patienten nicht in jedem Fall zu einer Linderung oder Heilung der Symptome geführt hat. Meiner Erfahrung nach ist eine zusätzliche naturheilkundliche Therapie unabdingbar und ergänzt sich hervorragend.

 

Daher sehe ich die Berücksichtigung der individuellen Stoffwechsel- und nervlichen Konstitution des Patienten - diagnostiziert durch die von mir praktizierte Irisdiagnose/Augendiagnose und weiteren Verfahren - im Vordergrund einer jeden Behandlung. Mit einer auf diesen diagnostischen Befunden abgestimmten naturheilkundlichen Therapie, kann der Schlüssel zu denen weiter oben beschriebenen Genesungsblockaden meiner Erfahrung nach leicht gefunden werden. 

Nachfolgend möchte ich kurz und sachlich über die umstrittenen chemischen Substanzen informieren.

Bei Infektionskrankheiten, dazu zähle ich alle Krankheiten bei denen anaerobe Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze etc. eine „ursächliche“ Rolle spielen, könnte zur Therapie auch eine einfache Substanz eingesetzt werden, die der Körper eigentlich selbst herstellt und zur Bewältigung einer infektiologischen Krise einsetzt.

 

Ist die Krise der körpereigenen Abwehr zu stark, kann gegebenenfalls die Produktion von Chlordioxid-Ionen zu schwach sein oder gar unterbunden werden. In solchen Fällen könnte sie beispielsweise auch von außen durch Einreibungen, oraler Einnahme, oder gar als Injektions- und Infusionslösung zugeführt werden.

Die bio-chemische Wirkung

Die bio-chemische Wirkung Die bio-chemische Wirkung

Aus Natriumchlorit (NaClO2) entsteht durch Ansäuern Chlordioxid (ClO2=Dioxychlor). Dies ist ein metabolischer Giftstoff, der den Stoffwechsel von Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet.

 

ClO2 gehört zu den oxidierenden Bioziden, welche den Nährstofftransport durch die Zellwände unterbrechen. Chlordioxid ist auch in reiner Gas Form ein gefährlicher Sprengstoff. Daher wird es während des Herstellungsverfahrens in Wasser gebunden – in dieser Form wird es CDL oder CDS genannt und ist nicht mehr explosiv.

 

Im Körper führt es zu einem Oxidationsprozess. Chlordioxid ist ein starker Elektronenräuber, der allen pathogenen Viren oder Giftstoffen fünf Elektronen entzieht. Einen solch heftigen Oxidationsprozess überstehen die pathogenen Keime nicht und zerfallen. Auch Schwermetallbelastungen des Körpers können auf diese Weise durch Oxidation beseitigt werden. Das Chlordioxid-Molekül (ClO2) zerfällt durch die im Körper stattfindende chemische Reaktion: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (H2) zu Wasser (H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsneutrale Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl).

So werden aus einem aggressiven Chlordioxid Oxidationsmolekül, in unserem Körper, drei vollkommen harmlose Grundsubstanzen gebildet, während schädliche Mikroben diese chemische Umwandlung nicht überleben (Das auf Seite 4. gegenübergestellte und anerkannte Ozon-Therapieverfahren, hat nicht die wundervolle Eigenschaft, dass sich Ozon in  unserem Körper in drei vollkommen harmlose Grundsubstanzen umwandelt).

 

Der Grund dafür, dass das Chlordioxid praktisch nur pathogenen Erregern den Garaus macht, liegt darin, dass es nur Mikroben zerstört, deren pH-Wert unter 7 liegt, die also sauer und damit schädlich sind. Diese Mikroben leben somit nicht über „Sauerstoffatmung“, sondern über Gärung. Übersäuerung ist der Nährboden für Krankheit!

 

Kann das instabile Chlordioxid (ClO2) im Körper explodieren? Nein, denn es ist durch eine Art molekulare Zwangsjacke, nämlich Natrium, stabilisiert. Natrium macht Dioxychlor zu der eigentlichen Zauberformel, NaClO2 – Natriumchlorit. Damit ist auch erklärt, woher das bereits erwähnte Natriumatom stammt, das sich mit dem durch das Abtöten der Organismen frei werdenden Chloratom zu Natriumchlorid – Kochsalz – verbindet. Dieses stabile Natriumchlorit ist nicht nur die altbekannte Ausgangssubstanz von stabilisiertem Sauerstoff, sondern auch von NaClO2 (MMS).

 

Die Wirksamkeit von Natriumchlorit ist um den Faktor 1000 höher, als die von stabilisiertem Sauerstoff. Erst wenn das sehr alkalische Natriumchlorit mit einer Säure in Kontakt kommt, zum Beispiel mit Essig oder Magensäure, entsteht antibakterielles Chlordioxid. Auf diese Weise wird sogar Chlordioxid in winzigen Mengen im Körper direkt gebildet, wo er dann seine reinigende Aufgabe ohne Nebenwirkungen voll entfalten kann.

Ein Vergleich: Ozontherapie – Chlordioxidtherapie

>> Darüber hinaus besitzt Ozon auch die Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze abzutöten. Diese Eigenschaften des Ozons werden seit langem z.B. zur Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimmbädern genutzt. <<[2]

 

Klingt Ihnen dieser Absatz in den Ohren? Genau dies sind u.a. auch die offiziellen Anwendungsgebiete von Chlordioxid und werden immer wieder als „Aufhänger“ in reißerischen Berichten gegen MMS/Chlordioxid verwendet.

 

>>Das für medizinische Heilzwecke verwendete Ozon wird aus reinem Sauerstoff hergestellt. Dieses Ozon-Sauerstoff-Gemisch verhält sich gewebefreundlich und bewirkt eine entscheidende Durchblutungsverbesserung, so dass es naheliegend ist, Ozon bei den Gefäßerkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, als Therapeutikum einzusetzen. Bei der Behandlung der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat sich das Ozon-Sauerstoff-Gemisch unter allen konservativen Behandlungsmöglichkeiten nach übereinstimmenden Erfahrungen der damit arbeitenden Therapeuten, als das wirksamste Behandlungsverfahren erwiesen.<<[3]

 

Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen: Chlordioxid wird in dem amerikanischen Patent „US 5019402“, als Verfahren zur Desinfektion von Blut und Blutbestandteilen unter Zugabe von Chlordioxid in der Humanmedizin zugelassen http://www.google.com/patents/US5019402 und hat unzählige positive Erfahrungsberichte selbst bei der oralen Einnahme zu verzeichnen. Auch mein Selbstversuch beim Infundieren einer sterilen 10ml Chlordioxidlösung (3000ppm) in eine 500ml Infusionslösung eingebracht, hatte bei mir keinerlei  negative Auswirkungen – im Gegenteil!

>> Darüber hinaus besitzt Ozon auch die Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze abzutöten. Diese Eigenschaften des Ozons werden seit langem z.B. zur Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimmbädern genutzt. <<[2]

 

Klingt Ihnen dieser Absatz in den Ohren? Genau dies sind u.a. auch die offiziellen Anwendungsgebiete von Chlordioxid und werden immer wieder als „Aufhänger“ in reißerischen Berichten gegen MMS/Chlordioxid verwendet.

Wie sieht eine Ozontherapie aus?

Wasser und Sauerstoff, Stoffe der Gesundheit Wasser und Sauerstoff, Stoffe der Gesundheit

>>Man unterscheidet zwischen der sog. "großen" und der "kleinen Eigenblutbehandlung" sowie der "rektalen Begasung mit Ozon". Bei der kleinen Eigenblutbehandlung wird dem Patienten etwas Venenblut abgenommen, dieses mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch verschüttelt und in den Gesäßmuskel zurückgespritzt.


Bei der großen Eigenblutbehandlung wird dem Patienten Blut aus der Armvene in eine Einwegtropfflasche entnommen (s. Bild). Dieses Blut wird mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch angereichert und anschließend wieder wie eine Infusion über den bestehenden venösen Zugang zurückgegeben.


Bei der rektalen Begasung mit Ozon wird dem Patienten mittels einer Klistierspritze das Ozon-Sauerstoff-Gemisch innerhalb von 1 - 3 Minuten in den Enddarm eingeblasen.<< [4]

 

Erinnert Sie das an die Berichterstattung der Kontraste Sendung vom 16.04.2015, dass die Einläufe mit MMS/Chlordioxid in der Spezialklink Neukirchen doch so gefährlich seien?! Eine rektale Begasung mit Ozon ist wiederum ein anerkanntes Verfahren!

Wenngleich:

  • Das Redoxpotenzial einer Körperzelle liegt bei +1,45V und die des Ozon bei +2,07V. Durch das höhere Redoxpotenzial von Ozon ist eine oxidative Zerstörung der Körperzelle möglich. Das Redoxpotenzial von Chlordioxid liegt bei +0,95V, welches unter dem der Körperzelle liegt und eine oxidative Zerstörung der körpereigenen Zellen unmöglich macht.

 

  • Ozon ist, wie auch Chlordioxid, kein anerkanntes Arzneimittel.

 

  • Die Ozontherapie ist ein anerkanntes Verfahren und eine Chlordioxid Therapie wird medial torpediert und als gefährlich und giftig bezeichnet. Die MMS/Chlordioxid erfahrenen Therapeuten werden kriminalisiert.

 

  • Beide Gase sind bei Einatmung giftig (wie jede Substanz, auch Wasser es ist), beide Substanzen sind Oxidationsmittel, wobei Ozon auf die menschliche Zelle gesehen oxidierend wirken kann und Chlordioxid nicht.

 

  • Wenn, wie von mir stets Vertreten, reines Chlordioxid in wässriger Lösung dem menschlichen Organismus zugeführt wird und eine therapeutische Dosierung eingehalten wird, sind keine negativen Reaktionen zu erwarten.

 

  • Bei dem Reaktionszerfall von Chlordioxid, im menschlichen Organismus, entsteht Wasser, Kochsalz und Sauerstoff – ausschließlich physiologische Stoffe. 

 

  • Eine Ozontherapie ist in der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) unter Ziffer 25.9 und 25.10 zu finden und hierrüber gegenüber Kostenträgern abrechenbar, eine Chlordioxidtherapie jedoch nicht.

 

Obwohl der Chlordioxid Mikroben blitzschnell in wenigen Millisekunden abtötet, sind höhere Organismen wie Tiere oder der Mensch sehr unempfindlich gegen Chlordioxid. Dies liegt an dem oben benannten, unterschiedlichen biophysikalischen Spannungsgefüge (Redoxpotenzial) zwischen körpereigenen Zellen, Chlordioxid und den pathogenen Keimen.

 

Die roten Blutkörperchen binden sowohl Sauerstoff (O2) als auch Chlordioxid (ClO2). Diese roten  Blutkörperchen sind es, die das Chlordioxid durch die Gefäße transportieren. Kommt es  nun im Blutkreislauf, zum Beispiel durch einen Malaria-Parasit, zu einem Kontakt mit dem Chlordioxid-Molekül, zerfallen beide (Chlordioxid und der Malaria-Parasit) in einer chemischen Reaktion.

 

Obwohl Chlordioxid hundertmal mehr Energie als reiner Sauerstoff enthält, greift es trotzdem nur die kranken Zellen oder die schädlichen Erreger an. Sind Keime oder Parasiten vorhanden, baut sich Chlordioxid auf natürliche Weise zu Salz und Sauerstoff ab. Bemerkenswert ist, dass sich unter dem Dunkelfeldmikroskop offenbart, dass die Wirkung von NaClO2 (Synonym MMS) offenbar belebend wirkt. In einem belasteten Blutbild zeichnen sich die Oberflächen der roten Blutkörperchen deutlich schlechter ab. Oft sind diese miteinander verklebt („Geldrollen“-Phänomen), was auf Übersäuerung und einen Mangel an Wasser und Mineralstoffen hinweist. Kurz nach der Einnahme von Chlordioxid zeigt sich, dass die Erythrozyten weniger verklumpen und – was noch viel wichtiger ist – die weißen Blutzellen des Immunsystems positiver agieren können. Die entsprechenden Filmdokumente bestätigen, dass die Leukozyten nach der Einnahme von CDL zehnmal aktiver waren.

Die eigenverantwortliche Anwendung

Eigenverantwortung in unseren Händen Eigenverantwortung in unseren Händen

Die bisherige eigenverantwortliche Anwendungen durch das Aufgießen der aktivierten Lösung (unter MMS bekannt geworden) mit Wasser oder Apfelsaft wird heute nicht mehr empfohlen, da diese zu den bekannten Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen führte. Es ist auch möglich, dass eine Herxheimer Reaktion auftritt, wenn eine zu große Menge an Keimen in kurzer Zeit abgetötet wurde und hierbei die freigesetzten Bakteriengifte nicht ausreichend ausgeleitet werden konnten. In solchen Fällen kommt es dann zu einer kurzzeitigen Vergiftungserscheinung, die man als Jarisch-Herxheimer-Reaktion bezeichnet. Bisherige Beobachtungen deuten alle darauf hin, dass diese Reaktionen bei der Einnahme einer CDL/Wasser-Verdünnung vermieden werden können.

 

Zur eigenverantwortlichen Anwendung kommt demzufolge Chlordioxid. Es sollte als wassergelöstes Gas, in der Dosierung 3000 ppm (>0,30%ige Chlordioxidlösung) vorliegen und wird als Lösung oder Solution bezeichnet. Daher werde ich nachfolgend die Abkürzungen CDL (Chlordioxid Lösung) oder CDS (Chlordioxid Solution) verwenden. Als Injektion- oder Infusionslösung nennen wir das Gebinde CDI (Chlordioxid Injektionslösung). Wie bereits erwähnt, wurden diese Verbindungen fälschlicherweise unter dem Sammel-Synonym MMS berühmt. Wichtig ist es, dass diese Lösungen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sich über 11 Grad Celsius das Gas aus dem Wasser schnell verflüchtigt. Unter 11 Grad Celsius bleibt diese Lösung etwa ein halbes Jahr stabil.

 

Die wesentlichen Unterschiede von MMS und CDS: Während MMS pH im sauren Bereich ist, pH 2,5-3, ist CDS fast pH neutral und ist bei pH 5,5 -7 somit also verträglicher. Bei MMS in hohen Dosen können die bereits erwähnten und unerwünschten Reaktionen entstehen - CDS verursacht dies nicht. MMS hat eine Zweitreaktion mit der Magensäure, CDS nicht. Daher kann CDS in sehr viel höheren und eigenverantwortlichen Dosierungen gut vertragen werden!

 

Eine weitere und hervorragende Substanz ist das Dimethylsulfoxid (DMSO), welches, wie auch das CDL/CDS/CDI, innerlich und äußerlich eigenverantwortlich angewendet werden kann. DMSO ist ein hervorragender Trägerstoff für Chlordioxid, auch für andere Wirksubstanzen in der naturheilkundlichen Therapie.

Wichtige Hinweise:

  • Eine eigenverantwortliche und unsachgemäße Anwendung von CDL, CDI, CDS, MMS, NaClO2 und DMSO durch medizinische Laien kann größte Gefahren für den Anwender verursachen!

 

  • CDL, CDI, CDS, MMS, NaClO2 und DMSO sollte nie eigenverantwortlich und ohne medizinische Kontrolle eingenommen werden!
  • Die eigenverantwortliche CDL-, CDI-, CDS-, MMS-, NaClO2- und DMSO- Einnahme sollte stets in ein therapeutisches Begleitkonzept eingebunden werden, welches den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst sein muss!

 

  • Ich weise nochmals ausdrücklich darauf hin, dass Sie in meiner Praxis CDL, CDI, CDS, MMS, NaClO2 oder DMSO weder erwerben können, noch wende ich diese Substanz  bei meinen Patienten an, oder Leite diese hierbei auch nicht an. Ich stelle ausschließlich meine persönlichen und öffentlich zugänglichen Informationen und Selbsterfahrungsberichte zur Verfügung. Diese stellen keinen medizinischen Ratschlag dar, zumal die benannten Substanzen nicht zur Einnahme bestimmt sind.

 

  • Aufgrund der rechtlichen Situation in Deutschland, muss ich Sie auch darauf aufmerksam machen, dass die Anwendung der hier aufgeführten Präparate, außerhalb der dafür üblicherweise vorgesehenen Anwendungsmöglichkeiten nicht zugelassen sind und je nach Verwendungsart auch schwere Gesundheitsschäden verursachen können und keine Zulassung als Medikament besitzen.

Keine Heilversprechen!

Keine Heilversprechen Keine Heilversprechen!

Weder werden auf diesen Seiten Heilversprechen abgegeben, noch erheben diese Angaben Anspruch auf Vollständigkeit. Das hat auch Jim Humble 2010 in Mönchengladbach wieder ausdrücklich betont. Inzwischen hat er viele Weitere Krankheiten unter Chlordioxid weggehen sehen, die nachfolgend noch nicht aufgelistet wurden.[5]

Menschen mit nachfolgend aufgeführten Krankheiten haben Berichten zufolge gut auf Chlordioxid angesprochen. Ob es in Ihrem Einzelfall auch helfen wird, kann ich nicht sagen, dafür ist die Krankheitsgeschichte eines jeden Menschen zu individuell. Falls auch Sie eine aussergewöhnliche oder eindeutige Heilerfahrung mit CDS beisteuern möchten, reichen Sie uns wenn möglich Befunde (vor und nachher) und eine kurze Beschreibung Ihrerer Vorgehensweise ein. Wir versichern Ihnen, dass die Veröffentlichung anonym und erst nach Ihrer Freigabe erfolgt. Sie haben das Recht diese Freigabe jederzeit zu widerrufen.

Aids

Akne

aktinische Keratose

allergische bronchiale Aspergillose

Allergien

Alzheimer-Krankheit

amyotrophe Lateralsklerose

Angina

Anämie

Anthrax (Milzbrand)

Aphthen

Apoplex

Arterienverstopfungen

Arthritis

Asthma

Atherome

Augenerkrankungen und Sehstörungen

bakterielle Prostatitis

Bandwurminfektionen

Basaliom

Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bazin-Krankheit

(Tbc-Fonn mit plattenartigen oder geschwürigen Verhärtungen

der Haut, besonders der Waden)

Bartonellose

Beta-Thalassämie minor

Beschwerden nach Transplantationen

bipolare Störungen

Blasenerkrankungen

Blutkrankheiten

Blutschwamm

Borreliose

Bronchitis

Brustkrebs

Brustentzündung

Candidamykose

Chronic Pelvic Pain Syndrome CPPS

chronische Depression (Dysthymie)

chronisches Müdigkeitssyndrom

chronische Nierenerkrankungen

chronische lymphatische Leukämie

chronische Fettsucht

Colitis ulcerosa, cystische Fibrose

Darmerkrankungen

Dengue-Fieber

Denk-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Depressionen

Diabetes mellitus Typ I und II

Dickdarmerkrankungen

Diverticulitis

Durchfall

Durchblutungsstörungen

Ekzeme

Emphysem

Erkältungen

Erkrankungen während der

Schwangerschaft

Erythema nodosum

Fibromyalgie

Fieber

Gelbfieber

Geschlechtskrankheiten (auch Gonorrhoe und Syphillis)

Gicht

Grippe

Gürtelrose

Gehörverluste

Haarprobleme

Harnleitererkrankungen

Hautunreinheiten

Hautausschlag

Hämorrhoiden

Hauterkrankungen

Hefeinfektionen

Helicobacterbefall

Hepatitis

Herpes labialis und Herpes zoster

Herzklopfen

Herzrhythmusstörungen

Herzkrankheiten

Herzinfarkt, idiopathische Herzmuskelerweiterung

Heuschnupfen

Hirnhautentzündung

Hornhaut

HIV

HPV-Viren (Warzen)

Hypophysentumore

Immunschwäche

Infektionen (alle Arten)

Ischialgie

Karpaltunnelsyndrom

Katarakt

Katzenhaarallergie

Kiefererkrankungen

Knochen, Muskel - und Bindegewebs-

schmerzen

Knochenkrebs

Kopfschmerzen

Kondylomen

Krämpfe

Krampfadern

Krebsarten

Lebensmittelvergiftung

Lebererkrankungen

Lähmungen

Leishmaniose

Lepra

Leukämie

Leukozytose

Lungenentzündung

Lungenprobleme

Lupus erythematodes

Lymphome

Magenerkrankungen

Magen-Darm-Infekt

Magengeschwüre

Magenkrämpfe

Malaria

Megaösophagus

Melanom

Meningitis

Metastasen in Knochen

Migräne

Morbus Crohn

Morbus Cushing

Morgellonskrankheit

MRSA

Mückenstiche

Müdigkeit

multiples Myelom (Plasmozytom)

Multiple Sklerose

Mundgeruch

Muskelverspannung

Myasthenia gravis

Mykoplasmenerkrankungen

Myom

Nagelerkrankungen

Narbenprobleme

Nasenbluten

Nervosität

nervös zuckende, krampfende Beine

Nierenerkrankungen

Nierenversagen

Nierenentzündungen

Nierensteine

Neurodermitis

Ödeme

offene Beine

Ösophaguserkrankungen

Ohrerkrankungen

Ohrenschmerzen

Osteopenie

Osteoporose

Osteosarkom

Ovarialzyste

Parasitenbefall (auch bei Haustieren)

Parkinson-Krankheit

Parvovirus

Pfeiffersches Drüsenfieber

Pickel

Pilzbefall der Nasennebenhöhlen

Pilzerkrankungen

Prostataerkrankungen

Psoriasis

Q-Fieber

Restless Legs

Reizblase

Reizdarm

Retinoblastom

Röteln

Ruhr

Rückenprobleme

Sarkoidose

Scharlach

Schilddrüsenerkrankungen

Schlaflosigkeit

Schleimbeutelentzündung

Schuppenflechte

Schwäche, körperliche

Schwermetallbelastungen

Skoliose

Sinusitis

Shigellose (Ruhr)

Sodbrennen

Spinalstenose

Spannungskopfschmerzen

Spondylitis ankylosans

(Morbus Bechterew)

Stimmlippenlähmung

Stirnhöhlenentzündung

Tbc

Tetanus

Thrombozytopenie

Tinnitus

Tonsillitis

Transplantationen vermieden oder

Beschwerden danach

Trigeminusneuralgie

Tumor, neuro-endokriner

Tumore, krebsartige und nicht

krebsartige

Typhus

Übergewicht

übersensible Reaktion auf verschiedenste Substanzen

Übelkeit

Verbrennungen

Verdauungsschwierigkeiten

Vergiftungen

Vorhofflimmern

Warzen

Wegener'sche Granulomatose

Wetterempfindlichkeit

Windpocken

Zahnfleischerkrankungen

Zahnfleischbluten

Zahnstein

Zahnfleischentzündungen

Zirrhose[6]

Chlordioxid eliminiert folgende pathogene Keime, mit Sicherheit auch das gegen fast alle Antibiotika resistente Bakterium Acinetobacter baumannii:

Bild Link zum entsprechenden Focus Artikel

Adenovirus, Aspergillus fl avus, Aspergilo, Bacillus, Bacillus circulans, Bacillus subtilis, Campylobacter ieiuni, Candida albicans, Clostridium diffi cile, Clostridium sporogenus, Corynebacterium nucleatum, E. coli, Encefalomiocarditis (Emc), Enterococcus faecalis,  Arten der Gattung Flavobacteriıun, Arten der Gattung Scopulariopsis, Staphylococcus epidermidis, Stomatitis, Fusarium, Hafiıia alvei (Enterobacter hafniae), Iridovirus (Ppa),  Klebsiella pneumoniae, Adenovims echovirus, Aspergillus niger, Aureus, Bacillus cereus, Bacillus megaterimn, Bifidobacter liberıun, Candida, Clostridium, Clostridimn perfi gens, Coliformes, Culex quinquefasciatus (Mücke), Echovirus, Enterobacter cloacae, Streptococcus faecalis, Staphylococcus aureus, Staphylococcus, Fonsecaea pedrosoi, Fusobacteriwn nucleatıun, Influenza oder Virusgrippe, Klebsiella, Microccocus luteus, H5Nl, Mucor especies, Mycobacterium kansasii, Mycobacterium tuberculosis, Parvovirus felino, Peniviries – Togaviridae, Proteus vulgaris, Pseudomona especies, Saccharomyces cerevisiae (Hefe), Salmonella choleraesuis, Salmonella gallinarium, Salmonella typhimurium, Scopulariopsis, Streptococcus faecalis (Enterococcus faecalis), Streptococcus pyogenes (A-Streptokokken), Togavims (Ppc), Trichophyton mentagrophytes, Vaccinia virus (Vacv), Coxsackie-Virus, Mucor, Yersinia enterolytica, Mycobacterium smegmantis, Mycoplasma, Penicillimn, Poliovirus, Pseudomona aeruginosa, Pseudomonas, Salmonella, Salmonella enteriditis, Salmonella typhi, Salmonella typhosa, Streptococcus, Trichophyton, Trichophyton rubrum, Vibrio cholerae, Virus der Mäuse-Enzephalomyelıtıs, Virus der Newcastle-Krankheit (Paramyxovirus), Vesicular Stomatitis Virus (VSV), Blauzungenvirus, Herpes-Virus Typ II (Hsv-2), Parainfluenzaviren, Murines Hepatitis-Virus, Herpes-Virus Typ I (Hsv-1), Mäuse-Parvovims[7]

Meiner Meinung nach sollte bei folgenden Überschriften darüber nachgedacht werden, ob es in Betracht gezogen werden sollte alternative Wege fernab des „Üblichen“ zu beschreiten:

Bild Link zum entsprechenden Focus Artikel

„Elf Menschen gestorben! Kampf gegen Killer-Keim: Das große Rätsel der Universitätsklinik Kiel“

 

Montag, 26.01.2015

„Der Kampf gegen den gefährlichen Keim in der Universitätsklinik in Kiel geht weiter. Spezialisten aus Frankfurt sollen das Krankenhaus in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt nun unterstützen. Am Wochenende war zuvor bekannt geworden, dass bisher 27 Patienten im Klinikum positiv auf den gegen fast alle Antibiotika resistenten Keim getestet worden waren.“

 

Bei meinem Versuch der Hygiene-Abteilung des Uniklinikums in Kiel diese Protokoll-Therapiewege vorzuschlagen, wurde ich bei diesem Versuch, am 27.01.2015, von dem zuständigen Professor der Klinik-Abteilung mit folgenden Worten freundlich verabschiedet: „Wir kennen die Therapiemöglichkeit des Chlordioxids. Doch wird diese in Fachkreisen kontrovers diskutiert.“.

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Die Anwendung der hier gegebenen Informationen erfolgt immer und ausschließlich auf eigene Gefahr. Ich, Rainer Taufertshöfer, hafte nicht für etwaige Schäden, die aus der Anwendung der gegebenen Informationen entstehen können. Bei bestehender Krankheit suchen Sie immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf, der sich auch mit alternativen Heilmitteln auskennt.

 

Die hier dargestellten Vorgehensweisen sollen Ihnen als Information dienen. Nochmals, sie ersetzen nicht ärztliche Diagnosen, Beratungen oder Therapien. Ich hafte nicht für Schäden, welcher Art auch immer, die sich aus der Anwendung der geschilderten Methoden ergeben; insbesondere übernehme ich keine Haftung für Verbesserungen oder Verschlechterungen Ihres Gesundheitszustandes und verweise auf die entsprechenden Sicherheitsrichtlinien der jeweiligen Substanzen, die keine Zulassung als Medikament besitzen.

Quellenverzeichnis:

 

[1] http://www.dk-dox.de/fileadmin/head/Fachartikel/103_4_2005_18-22.pdf

[2] Quelle: HPGO3, Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie (HPGO3) e.V

[3] Quelle: HPGO3, Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie (HPGO3) e.V.

[4] Quelle: HPGO3, Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie (HPGO3) e.V.

[5] Das MMS-Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung, Seite 92, Dr. med. Antje Oswald, 11. März 2014

[6] Das MMS-Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung, Seite 92 - 95, Dr. med. Antje Oswald, 11. März 2014

[7] CDS/MMS Heilung ist möglich: Heilung ist möglich, Seite 77-78, Dr. Andreas Kalcker, 1. März 2014

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Nach vorheriger telefonischer Anmeldung ist die Praxis von Montag bis Freitag zwischen 8:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet.

 

Es besteht ebenfalls die Möglich- keit Termine außerhalb der üblichen Sprechzeiten zu er- halten. Sprechen Sie mich hierauf an.

Sie erwarten großzügig geplante Zeitabstände zwischen meinen Patiententerminen. Hierdurch kann ich Ihnen eine exklusive Gesprächs- und Behandlungs- Atmosphäre, ohne lästige Wartezeiten in einem überfüllten Wartezimmer anbieten.

Schmerz-Sprechstunde

 

Damit Sie bei akuten Schmerzen  keine Wartezeit in Kauf nehmen müssen, behandle ich diese vorrangig. Bitte melden Sie sich hierfür ebenfalls telefonisch an.

 

Hausbesuche

 

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