Fachartikel

Geht es bei den medialen Hetz-Kampagnen gegen MMS/Chlordioxid vordergründig um neue Antibiotika?

Rainer Taufertshöfer

Aus meiner Sicht haben wir es bei den derzeitigen Hetzkampagnen gegen MMS/Chlordioxid mit einem typischen Beispiel dafür zu tun, dass die wirklichen Einsatz- und Wirkspektren des Chlordioxids unterdrückt und vertuscht werden sollen.  Man fragt sich, wem nützen diesbezüglich gleichgeschaltete negative Berichterstattungen in Sachen einer eigenverantwortlichen MMS/Chlordioxid Therapie?

Mit desinformierenden Sendeausstrahlungen und Zeitungsartikeln wird ein äußerst präzise anvisiertes Ziel verfolgt und mit der „Dummheit“ des Bürgers fest gerechnet.

 

Anstatt den Bürger über sein langjähriges Fehlverhalten im Bereich seines Pharmazeutika Konsums, Ernährung und Lebensführung aufzuklären und ihm dementsprechende Alternativen zur industriell gefertigten Wahrheit zu präsentieren, setzt man ihn, meist lebenslang, auf eine vordergründig wirkende Medikation von Tabletten- und TV-Verblödung.

 

Zeitgleich zu der oben genannten MMS/Chlordioxid Medienhetze, ist zu beobachten, dass ebenfalls die gesamte Medienlandschaft mit nachfolgenden Überschriften die Bürger zu erschrecken versucht:

 

„Elf Menschen gestorben. Kampf gegen Killer-Keim:

Das große Rätsel der Universitätsklinik Kiel“.[1]

 

„Studie zu Todesursachen: Resistente Keime bald gefährlicher als Krebs“[2]

 

Die Medien als Handlanger der Pharmaindustrie?! Weshalb diese Vermutung. Es ist weitläufig bekannt, dass Medien dazu verwendet werden die Bereitschaft für Veränderungen in einer Gesellschaft zu erzeugen, sie dienen als Wegbereiter - Meinungen werden über Medien gezielt manipuliert. Das war in der Vergangenheit schon immer der Fall. Dies vorausgesetzt, sind folgende Meldungen, im Kontext gesehen, von ganz besonderer Brisanz.

 

In einem Gespräch mit dem SPIEGEL sagte der Vorstandschef der Bayer AG Marijn Dekkers, im Mai 2015, dass die Pharmaindustrie zu wenig Anreize habe, neue Antibiotika für die Patienten zu entwickeln und fordert die Auftragsforschung für die Pharmaindustrie .[3] Vor dem G7-Gipfel 2015 frohlockte er sogar mit folgenden Worten:

 

»Ich rechne mit einem multinationalen Fonds für die Antibiotika-Forschung.  Das kann ein Land allein nicht stemmen«.[4]

 

Sogar Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sprach sich dafür aus, dass mit staatlich geförderten Forschungseinrichtungen Pharmafirmen mehr Anreize für eine verstärkte Forschung erhielten.[5]

 

Wie bitte? Ein multinationaler Fond zur Abschöpfung von Steuergeldern und  staatlich geförderte Forschungseinrichtungen für die Großindustrie?! Geplantes Outsourcing der industriellen Forschung auf Kosten des Bürgers, doch der Gewinn verbleibt natürlich bei den Großkonzernen und der Bundesgesundheitsminister bläst zeitnah ins gleiche Horn!

 

Was wäre schöner für die BAYER Konzernleitung als Patente für ein Antibiotikum gegen multiresistente Keime in Händen zu halten, wenn man hierbei bedenkt, dass BAYER allein mit dem Tierantibiotikum Baytril im Jahr 2010 einen Umsatz von 166 Millionen  Euro machte.[6]

 

Vor unseren Augen läuft ein betriebswirtschaftlich optimiertes „Kasse machen“ ab, das leider kaum in Frage gestellt wird. Auch nicht von den Kostenträgern selbst. Das sprichwörtliche Unternehmerrisiko sinkt für die Pharmawelt auf gleich null, weil man sich mit den hier dargelegten Sachverhalten abhängige Kunden schafft. Solche industriell gefertigten Massenprodukte, für die vielen zwangsrekrutierten und leider zu wenig aufgeklärten Patienten, werden intern als „Cashcow“[7] (Geldkuh) bezeichnet. Wir können das frei auch mit „Goldesel“ oder „Selbstläufer“ übersetzen. Nicht das dies genügen würde, nun plant der Vorstandschef der Bayer AG Marijn Dekkers auch noch den Staat über einen multinationalen Fonds zur Ader zu lassen?

 

Ganz davon abgesehen, dass uns Verbraucher die Antibiotika Industrie in eine bedenkliche Ecke gedrängt hat, soll dieses Spiel nun vermutlich in die Endrunde geläutet werden. In einer Studie des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Charité in Berlin, warnt Elisabeth Meyer davor, dass sich die Zahl der weltweiten Todesopfer von multiresistenten Keimen von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte!

 

Die komplette Antibiotikaforschung gegen Multiresistente Keime ist überflüssig, kein Patient müsste an diesen Keimen versterben, wenn in diesem Zusammenhang die hundertprozentige Wirksamkeit von Chlordioxid gegen solche Keime nun endlich von verblendeten Medizinern akzeptiert werden würde. Im Januar 2015 veröffentlichte das Japanese Journal of Infectious Diseases eine Wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Chlorine dioxide is a superior disinfectant against multi-drug resistant Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Acinetobacter baumannii.“[8.1] Diese Veröffentlichung belegt die ultimative Wirksamkeit von Chlordioxid.

 

Wie kann bei solchen Tatsachen das Hessische Fernsehen in seiner Sendung „defacto“[8], vom 07.06.2015, über die Worte Jim Humbels verhöhnende Worte verlieren, als er auf einem alternativen Medizinkongress sagte gekommen zu sein um mit Chlordioxid die Menschheit zu retten? Nein, dies kann laut dem Hessischen Fernsehen nicht sein, denn schließlich ist Jim Humbel mit seiner „Genisis II Church“ ein Sektenführer[9], obwohl inzwischen jeder weiß, dass diese Kirche allein dazu gegründet wurde, um in afrikanischen Ländern mit Chlordioxid gefahrlos Hilfe leisten zu können. Denn ohne „irgendeinen“ Kirchenausweis mit sich zu führen, gleicht eine Hilfsaktion in vielen afrikanischen Ländern als lebensgefährliches Himmelfahrtskommando. Wichtig war dem Sender noch festzustellen, dass „MMS“ verboten sei – so ein Quatsch und das von erwachsenen Menschen geäußert. In einem Einzelfall wurde einem Unternehmen untersagt „MMS“ mit der Angabe von Heilversprechen zu verkaufen. Jeder darf heute die Komponente „Natriumchlorit“ frei erwerben, völlig legal! Immer wieder werden die Bürger mit falschen Informationen über solche Sendungen gefüttert, denn Natriumchlorit wird mit einer verdünnten Säure (z.B. Zitronensäure) zu „MMS“ aktiviert, also völlig LEGAL!

 

Durch den industriell vermarkteten Antibiotikagroßeinsatz der letzten Jahrzehnte wurden jedoch multiresistente Keime gezüchtet, die die Menschheit heute gefährden - mit MMS/Chlordioxid können keine multiresistenten Keime entstehen.

 

Die Krebs- und Antibiotikaforschung steckt heute in der Sackgasse. Was könnte da näherliegen, als MMS/Chlordioxid, als das weltweit wirksamste Mittel gegen alle Bakterienstämme, Viren und Pilze (Krebs ist ein Pilz)[10], hiergegen einzusetzen! Obendrein ist Chlordioxid für wenige Cent, von jedem Patienten in Eigenverantwortung selbst herstellbar. Na wenn dies alles kein Grund darstellt, MMS/Chlordioxid öffentlich zu diffamieren und Befürworter mundtot zu machen, so kurz vor einem möglichen Abschluss für einen multinationalen Fond für die Antibiotika-Forschung?!

 

Mit gesundem Menschenverstand ist dies alles, für sich alleine betrachtet, kaum noch zu ertragen, wenn es da nicht Leute wie Jim Humbel, Andreas Kalcker und weite Menschen gibt, die sich für Chlordioxid als Heilmittel einsetzen.

 

Wünschen Sie sich eine objektive Berichterstattung, um sich Ihre eigene und freie Meinung bilden zu können oder wollen Sie noch tiefer gezogen werden? Es steht Ihnen frei von den Medien eine ordentliche Berichterstattung schriftlich einzufordern, hierzu haben sich diese sogar Richtlinien gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag auferlegt. Im Vordergrund steht hier die Erfüllung ihres Auftrags, die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen. In einem weiteren Grundsatz des Rundfunkstaatsvertrages heißt es explizit, welcher die Berichterstattung medizinischer Themen betrifft:

 

»Eine unangemessene sensationelle Darstellung ist zu vermeiden, die Hoffnungen oder Befürchtungen beim Leser erwecken könnten. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden«.

 

Persönlich fordere ich diese Rechte bereits bei den betreffenden Sendern schriftlich ein, denn es geht in der heutigen Zeit um das Wohl der gesamten Menschheit!

 

 

 

[1] http://www.focus.de/gesundheit/kampf-gegen-multiresistenten-keim-uniklinik-kiel-holt-sich-hilfe-von-experten_id_4430439.html

[2] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-keime-mehr-tote-durch-keime-als-durch-krebs-a-1036778.html

[3] http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bayer-chef-fordert-auftragsforschung-fuer-die-pharmaindustrie-a-1035073.html

[4]http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-keime-mehr-tote-durch-keime-als-durch-krebs-a-1036778.html

[5] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-keime-mehr-tote-durch-keime-als-durch-krebs-a-1036778.html

[6] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/antibiotika-pharmakonzern-bayer-profitiert-massentierhaltung

[7] Dr. rer. Nat. Hartmut P.A. Fischer „Das DMSO-Handbuch“ ISBN: 978-3-9815255-1-9

[8] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=54701&key=standard_document_55622809

[8.1] Graduate School of Life and Environmental Sciences, Osaka, Prefecture University, 1-58, Rinku ourai-kita, Izumisano, Osaka 598-8531, Japan - Tel & Fax: +81-72-463-5653 - E-mail address: shinji@vet.osakafu-u.ac.jp

[9] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=54701&key=standard_document_55622809

[10] Dr. med. Tullio Simoncini „Krebs ist ein Pilz“ ISBN: 9789088791178

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